Unter den besten fünf Prozent weltweit
EcoVadis Goldmedaille (Foto: Waskönig+Walter).
Waskönig+Walter wurde von EcoVadis, einem der weltweit führenden unabhängigen Anbieter für Nachhaltigkeitsratings, mit der Gold-Medaille ausgezeichnet. Mit 81 von 100 möglichen Punkten gehören wir damit zu den besten fünf Prozent aller global bewerteten Unternehmen – ein herausragendes
Ergebnis.
Das EcoVadis-Rating bewertet Unternehmen anhand zahlreicher Kriterien in den vier Kernthemen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung entlang der gesamten Lieferkette.
Besonders hohe Bewertungen erzielten wir im Bereich Arbeits- und Menschenrechte – unter anderem
aufgrund umfassender Maßnahmen zum Schutz, Wohlbefinden, zur Gleichbehandlung und zur kontinuierlichen Entwicklung aller Mitarbeitenden. Auch in den Bereichen Umwelt, Ethik und nachhaltige Beschaffung haben wir im Vergleich zu unserem vorherigen Silber-Rating deutliche Fortschritte erzielt.
Nachhaltigkeit strategisch verankert
„Das sehr gute Ergebnis bei EcoVadis ist eine wichtige Bestätigung für unsere kontinuierliche Arbeit im
Bereich Nachhaltigkeit. Es zeigt, dass Nachhaltigkeit bei Waskönig+Walter kein Einzelprojekt ist, sondern ganzheitlich betrachtet wird und fest in unserer Unternehmensstrategie sowie unseren operativen Abläufen verankert ist. Deutlich wird, dass unser systematischer Ansatz und das Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen Wirkung entfalten“, betont Kathrin Kruse, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Waskönig+Walter. Auch die Geschäftsführung sieht in der Goldmedaille einen Meilenstein: „Die EcoVadis‑Goldmedaille ist für uns ein wichtiger Schritt und zugleich eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges“, ergänzt Geschäftsführer Stefan Nestler.
Verantwortung weiter im Blick
Auch nach der Gold-Auszeichnung verfolgen wir unsere Nachhaltigkeitsziele konsequent weiter und arbeiten entschlossen daran, unserer Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft und zukünftigen Generationen gerecht zu werden. Ein zentrales Ziel ist dabei, bis 2030 in den Bereichen Scope 1 und Scope 2 emissionsneutral zu wirtschaften.